Allgemeines:

Stationsarbeit

Allgemeines wie z.B. "Wo sind Piepernummern" etc. findet Ihr hier. Jeden Tag werden auf den Stationen nach der Röntgenbesprechung die Stationsvisiten durchgeführt. Generell liegen die Patienten auf den den Teams zugeordneten Stationen, sowie auf der 37, der 10 und der Kinderstation.
Während der Stationsvisiten werden im allgemeinen gleichzeitig die Verbandvisiten durchgeführt. Bei Fragen zur Blutabnahme siehe hier. Bei Fragen zu Konsilen siehe hier.

Chefvisite

Vorstellung aller stationären Patienten (außer Wahlleistungspatienten). Dazu werden in jedem Zimmer die Röntgenbilder der Patienten am Fenster aufgehängt: das berühmte "Aufhängen der Röntgenbilder" (Hilfe hier). Der jeweilige Stationsarzt stellt die Patienten dem Chef vor.
Beginn üblicherweise auf der Station 27b, 27a, 17a,17b, 37, 10 und Kinderstation

Aufnahmen

Bei stationären Aufnahmen erfolgt meist die direkte Vorstellung des Patienten um 15:15 bei der Patientenvorstellung. Neben der Poliklinikakte sollten auch die stationäre Akten oder zumindest, falls vorhanden, Vorbefunde oder Op-Berichte einsehbar sein. Ebenfalls sind die wichtigsten Röntgenbilder zur Patientenvorstellung mitzubringen. Der Aufnahmebefund (Hilfe hier) sollte schriftlich fixiert sein. Ein standardisierte Form liegt vor.

Entlassungen

Jeder Patient erhält einen Entlassungsbrief. Dieser ist, wenn es eine geplante Entlassung ist, am Vortag zu diktieren. Der Brief entspricht weitgehend einer standardisierten Form. Als Hilfe lest Euch alte Briefe durch und diktiert dann anhand diesen Aufbaus oder fragt einfach Euren betreuenden Arzt.

Schreibdienst

Es gibt zwei Stationssekretärinnen:

Frau Schulz  Stat. 27a, Tel: 2273
Fr. Ohlrogge-Plinke  Stat. 17b, Tel: 8273

BG- Verfahren

Verantwortlich für den Ablauf: Frau Baumgärtel (Poliklinik, erster Gang rechts, linke Seite).

Jeder Arbeitnehmer in Deutschland ist während der direkten Fahrt zum Arbeitsplatz während seiner Arbeitszeit und dem direkten Weg zurück versichert. BG steht für Berufsgenossenschaft. Dieses Heilverfahren unterliegt besonderen Bedingungen. PJler haben hiermit quasi nichts zu tun.